Christliches Traumazentrum

Aktualisiert am 08.08.2019

Christliches Traumazentrum Deutschland (CTZ) – SPENDENAUFRUF

Wir brauchen Spendengelder für das neue Projekt

Online Spende

Wir benötigen kurzfristig 100.000 EURO für die Finanzierung eines Hauses in Bad Bevensen! Ein Haus zur Hilfe für belastete und traumatisierte Menschen auf Grundlage des Wortes Gottes und des Konzeptes für Christuszentrierte Seelsorge und Traumaberatung (© Marika Reincke).
Ein Arbeitszweig des Wunderhaus Gottes e.V.

Seit vielen Jahren erleben wir, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die schwer seelisch verletzt und traumatisiert waren, Heilung und neues, freies und erfülltes Leben finden. Unser Anliegen ist es, dass diese Möglichkeit so vielen Menschen wie möglich zugänglich gemacht wird. Damit der einzelne Mensch und die Beziehungssysteme unserer Gesellschaft gesünder werden und dies Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft hat.

Und Jetzt?

In den vergangenen sieben Jahren arbeiteten wir mit minimalen Ressourcen, die durch wenige Einzelspender dem Wunderhaus Gottes zur Verfügung standen. Nachdem das Konzept der Christuszentrierten Seelsorge und Beratung genügend und erfolgreich erprobt ist und viele Menschen bezeugen, wie sehr ihnen geholfen wurde, ist die Zeit für mehr gekommen. Immer wieder bitten uns betroffene Menschen, mehr Möglichkeiten für Ratsuchende und Erschöpfte zu schaffen, damit sie Heilung und Frieden finden. Das neue Baby im Gesamtkonzept des Wunderhauses ist das Christliche Trauma-Zentrum Deutschland. Ein Team ausgebildeter Seelsorger und Berater steht in den Startlöchern und freut sich auf den Aufbau in der Umgebung Bremens und in Ebstorf.

Letzte Meldung vom 08.08.2019:

Wir haben unser Haus im wunderschönen Kurort Bad Bevensen gefunden.

Jetzt – Wir benötigen kurzfristig 100.000 EURO für die Finanzierung!

Unser Konzept steht in unseren Herzen und auf dem Papier. Jetzt braucht es starke finanzielle Mittel. Innerhalb der nächsten drei Wochen benötigen wir eine tragfähige Finanzierung für das Großprojekt. Ohne Eigenmittel ist das nicht möglich. Wir bitten dich um deine Mithilfe. Bitte unterstütze uns mit einer Spende. 
Dein Beitrag wird viel Segen hervorbringen. Geheilte und glückliche Menschen beeinflussen die Gesellschaft nachhaltig mit ihrem Glück und ihrer Zufriedenheit!

Unser aktuelles Beratungs-Angebot

Ebstorf
Jede 2. Woche Donnerstag von 15:30 bis 18:30 Uhr Beratungsraum im Wunderhaus Ebstorf.
Telefon: 0176 –  31 33 44 94

Bremen und Umgebung
Beratung nach vorheriger Absprache.
Telefon: 0176 –  31 33 44 94

Das Ziel Christuszentrierter Seelsorge und Traumaberatung im CTZ
Erniedrigte werden erhoben / Verletzte werden verbunden / Zerbrochene werden zusammengefügt  / Zerschlagene werden aufgerichtet / Gebundene werden gelöst / Kleine werden groß / Große werden klein / Ratlose finden Erkenntnis / Mutlose finden Hoffnung / Verlorene finden Erlösung / Beschuldigte finden Vergebung / Schuldige finden Freiheit / Einsame finden Zugehörigkeit / Heimatlose finden Heimat / Kranke werden gesund / Wunder werden geschehen / Kinder werden gesehen / Beziehungen werden erneuert / Familien finden Frieden / Das Leben wird gefeiert.

Unser Angebot
Persönliche Beratung für Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts und jeder Herkunft unabhängig von der religiösen Einstellung – individuell und systemisch. Dies schließt insbesondere auch die Beratung von Kindern, Jugendlichen und Eltern, sowie Paar- und Familienberatung ein.
Hilfe für Säuglinge und (Klein-) Kinder, die vor während oder nach der Geburt traumatisiert wurden.
Gebetsdienst für körperlich erkrankte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. (Kostenlos)
• Beratung und Schulung für Fachkräfte in pädagogischen und psychologischen Handlungsfeldern
• Beratung und Schulung für Mitarbeitende in Kirchen, Gemeinden und christlichen Diensten, die belastete und traumatisierte Menschen verstehen, begleiten und ihnen helfen wollen.
• Beratung für Pastoren und Leiter geistlicher Dienste, die neben den im vorausgehenden Punkt genannten Faktoren, ihre Mitarbeiter und Teams anleiten und wirksame Seelsorgedienste aufbauen möchten.
• Eintägige und mehrtägige Schulungen zu pädagogischen, psychologischen und geistlichen Themen
• Einkehrwochen mit Einheiten persönlicher Seelsorge/Beratung, geistlicher Gemeinschaft in Anbetung und Austausch und Lehrveranstaltungen zu psychologischen und geistlichen Themen
• Selbsthilfegruppen zur Stabilisierung und zur Verarbeitung seelischer Verletzungen
• Weiterbildungsveranstaltungen zum Erwerb fachlicher Kompetenz als Beraterin/Berater für belastete und traumatisierte Menschen
• Supervision für Einzelpersonen und Teams
• Fachvorträge zu Themen der Traumatologie ebenso wie zu allgemein gültigen Themen der Lebensgestaltung, der Persönlichkeitsentwicklung, und der persönlichen sowie geistlichen Ressourcenentwicklung nach biblischem Selbstverständnis
• Angebote, die das Bewusstsein und die Fürsorge für die Gesamtheit von Körper, Seele und Geist stärken – Kunst, Musik, Entspannung, Kosmetik und Fußpflege, Ernährung, Naturerfahrungen.

Jedes Ereignis kann vom Beginn des menschlichen Lebens an eine seelische Verletzung hervorrufen und zu einem Trauma werden. Die Wissenschaft kann inzwischen eindeutig belegen, dass schon im Mutterleib Traumatisierungen entstehen können. Ebenso setzen sich diese Möglichkeiten unter der Geburt, direkt nach der Geburt und im weiteren Verlauf des Lebens fort.
Unabhängig davon, durch wen und wodurch Menschen seelisch verletzt und traumatisiert wurden, erleben sie den Faktor der Ablehnung. Dieser Ablehnungsmechanismus bewirkt einen Wertverlust in ihnen, der massiv lebensbeeinträchtigende Auswirkungen haben kann. Er ist ein entscheidender Faktor in der Traumatisierung.

Vernachlässigung erzeugt Ablehnung. Gewalt erzeugt Ablehnung. Seelischer, körperlicher und geistlicher Missbrauch erzeugen Ablehnung. Dramatische Ereignisse und Katastrophen erzeugen Ablehnung. In all diesen Geschehnissen wird der Mensch mit seiner (sich entwickelnden) Persönlichkeit, seinem persönlichen Glauben, seinem bisherigen Leben und seinen eigenen Werten infrage gestellt. In ihm entsteht der Eindruck, nicht selbstbestimmt handeln und leben zu können und mit den Vorstellungen und Glaubensinhalten über sich selbst falsch zu liegen. „Offenbar muss etwas an mir verkehrt sein. Sonst würde ich doch nicht so behandelt werden; Ich habe es wohl verdient; Sonst wäre ich doch nicht in diese Situation geraten; …“ Die Fassungslosigkeit über das Geschehen und die Handlungsunfähigkeit in den entscheidenden Momenten münden in der Erkenntnis, dass die Person in sich selbst (ICH bin) falsch sein muss. Ihr von ihr selbst angenommener Wert verringert sich mit jedem Übergriff und jeder Verletzung. Erniedrigung und Beschämung begleiten diesen Ablehnungsmechanismus, der im Unterbewusstsein abläuft, solange bis es gelingt, ihn im Bewusstsein zu bearbeiten. Begleitet wird dieser Mechanismus zwangsläufig von einem riesigen Vertrauensverlust. Das Vertrauen in sich selbst, das Vertrauen in die Bezugspersonen und die Menschen im Allgemeinen sowie das Vertrauen in das Leben an sich werden erschüttert und gehen gegebenenfalls ganz verloren. Besonders tragisch sind diese Auswirkungen bei Kindern, deren Persönlichkeit sich erst in der Entwicklung befindet und aus diesem Grund besonders empfindsam und leicht zu beschädigen ist.
Das Fachgebiet der Traumatologie ist erst seit wenigen Jahren in das Bewusstsein der Menschen gerückt. Die Traumapädagogik ist ein relativ neuer Ausbildungsbereich, obwohl doch Traumatisierungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nicht neu sind. Menschen, die in ihrer Kindheit, oft über einen langen Zeitraum hinweg, schwer verletzende und traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, leben heute sehr häufig mit den schwerwiegenden Folgen dieser Traumata. Sie finden kaum Hilfe, weil zu wenig Zusammenhänge zwischen ihren vielleicht Jahrzehnte zurückliegenden Beschädigungen und ihrer heutigen Situation hergestellt werden.

„Und es gibt außerordentlich wenig spezialisierte Behandlungsprogramme für Erwachsene, die als Kind misshandelt wurden. Wer als Erwachsener um Hilfe nachsucht, wird wahrscheinlich häufig eine unangemessene Behandlung, wenn nicht gar eine eindeutige Fehlbehandlung erfahren.“ Onno van der Hart (Professor für Psychopathologie chronischer Traumatisierungen) in Trauma und die Folgen von Michaela Huber.

Christuszentrierte Seelsorge und Therapie berücksichtigt die von Gott gewollte und bei seelisch verletzten Menschen in Teilen verborgene, wunderschöne Persönlichkeit des Menschen. Die verborgenen bzw. versteckten und im Inneren abgeschirmten Anteile werden wiederentdeckt und zu neuem Leben erweckt. Dieses Geschehen wird den Menschen massiv stärken und ihn sicherer in seinem persönlichen Sein und in seinen Handlungsspielräumen machen. Das Selbstbewusstsein, der Selbstwert, das Selbstvertrauen und das Vertrauen in die Außenwelt werden (wieder) neue Kraft gewinnen. Die Fähigkeit zur Selbstregulierung ist dem Menschen gegeben. Er verfügt über innere Ressourcen. die ihm bis zum einem gewissen Grad ermöglichen, durch eigene Kraft im Körper und in der Seele Heilung zu erleben. Doch benötigt er an vielen Stellen Unterstützung durch Außenstehende und durch Hilfsangebote, die Körper und Seele begleiten bzw. therapieren, wenn er nicht geschwächt und krank bleiben möchte. Alle Hilfs- und Unterstützungsangebote müssen hierbei dem Alter und dem Entwicklungsstand des Menschen angepasst werden.

Unser Klientel
Das Zentrum steht offen für jede Person die seelisch verletzt ist und Hilfe benötigt. Eine eigene christliche Überzeugung bzw. persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist nicht Voraussetzung für die offene Aufnahme und zugewandte Beratung.
Ebenso bietet unser Haus Raum für Menschen, die dringend einer kurz- oder längerfristigen Auszeit in geistlicher Atmosphäre und zugewandter Unterstützung bedürfen.
Gleichfalls sind Menschen die den Wunsch haben, seelisch verletzte und leidende Personen zu verstehen, sie in der Stabilisierung zu unterstützen und auf dem Heilungsweg zu begleiten, jederzeit herzlich willkommen. Sie können sich im Traumazentrum Rat holen, sich weiterbilden und sich Kompetenzen für die effektive Hilfe ihnen nahestehender oder anvertrauter Menschen aneignen. Dies betrifft Laien ebenso wie Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Handlungsfeldern.

Unser Team
Alle Mitarbeitenden des CTZ leben in einer persönlichen, lebendigen Beziehung zu Jesus Christus und sind verbindliches Mitglied der geistlichen Gemeinschaft des Wunderhaus Gottes. Neben ihren beruflichen Qualifizierungen haben sie eine Trainerausbildung (Seelsorge) im Wunderhaus absolviert und kennen die Aufarbeitung seelischer Verletzungen und Traumatisierungen aus eigenem Erleben. Sie sehen ihren Auftrag in der liebevollen Unterstützung seelisch verletzter Personen und spiegeln hierin die Liebe Gottes zu seinen Menschen wieder.

Das Vorbild Jesu
In Jesu Gegenwart offenbart sich jede Wahrheit, weil er selbst die Wahrheit ist.
In Jesu Gegenwart zeigt sich jeder Weg, weil er selbst der Weg ist.
In Jesu Gegenwart wird die Finsternis aufgedeckt, weil er selbst das Licht ist.

Durch die biblischen Berichte über Jesus werden fünf wesentliche Faktoren seines Umgangs mit Bedrohungen und Verletzungen sichtbar, die auch für die Christuszentrierte Seelsorge und Beratung zentral sind.

1. Jesus erlebte tiefe Geborgenheit und fand den sicheren Raum in der Gegenwart seines Vaters. Hier wurde seine psychische Widerstandskraft mit der Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen, gestärkt (Resilienz).
2. Jesus hatte absolute Sicherheit über seinen eigenen Wert, seine eigene Position, seine Fähigkeiten und seine Möglichkeiten. Jesus blieb Jesus. Er war vollkommen autonom und lebte dennoch in enger, gesunder Gemeinschaft mit anderen Menschen. Er war und blieb immer derselbe, wie die Bibel es auch über seinen Vater beschreibt, den Jesus auf dieser Erde verkörperte. Jesus wurde nicht krank, nicht depressiv, nicht kleiner und ebensowenig blähte er sich auf. Keine Erschütterung konnte ihm etwas anhaben. Er war gesund an Körper, Seele und Geist.
3. Jesus behielt die beständige Kontrolle über sein eigenes Leben. Als man versuchte, ihn zu einem Zeitpunkt zu töten der nicht von Gott bestimmt war, ging er einfach durch die bedrohliche Menge hindurch.
4. Jesus verkörpert die Vergebung. Selbst im letzten Moment seines Lebens vergab er seinen Feinden, obwohl sie ihn immer noch verspotteten in ihrer Überheblichkeit und Dominanz.
5. Jesus drückte alle seine menschlichen Gefühle offen aus. Sie waren zugleich auch Ausdruck der Gefühle seines Vaters, weil er mit seinem Vater in vollkommner Einheit im Geist verbunden war.

Jesus ist Löwe und Lamm Gottes. Er kommt in der Sanftmut des Lammes und in der Autorität des Löwen. Seine Sanftmut bedeutet aber nicht Feigheit, Augenwischerei oder falsche Barmherzigkeit. Er war sanft in seinem Mut und treu in seinem Auftrag. Seine Barmherzigkeit bestand und besteht in der Wahrheit und in der Liebe, die Freiheit lässt. Seine Autorität war und ist nicht übergriffig aber immer eindeutig in ihrer Wirksamkeit. Er ging seinen Weg mutig und konzentriert, ohne sich irgendjemandem aufzudrängen. Auch reduzierte er seinen Dienst nicht auf ein System von Regeln und Prinzipien. Er begegnete den Menschen immer individuell, auf ihre Persönlichkeit und ihren Lebenshintergrund bezogen, immer mit dem Verlangen zu „retten“, immer authentisch, emphatisch und selbstbewusst und immer im Einklang mit dem Wort Gottes.
Dies ist auch der Ansatz der Christuszentrierten Seelsorge und Therapie. In dem Wissen, dies nicht perfekt schaffen zu können, begleiten die SeelsorgerInnen des CTZ die Ratsuchenden. Sie bemühen sich nach besten Kräften und mit aller persönlicher Begrenztheit, Jesu Liebe und Leidenschaft widerzuspiegeln. Liebe gibt Kraft zu überwinden (Petrus), manchmal wird Liebe missbraucht (Judas) und häufig wird Liebe missverstanden (Pharisäer). Zwischen diesen Polen bewegt sich auch die Christuszentrierte Seelsorge und Beratung. Nicht immer wird es gelingen, Menschen das zu geben was sie suchen. Nicht Jeder wird annehmen, was Jesus und die helfenden Menschen zu geben haben.

Unsere Arbeitsweise
Das CTZ arbeitet überkonfessionell und untersteht der geistlichen Ausrichtung des Wunderhaus Gottes, unter der Leitung der HP Psychotherapie und Traumaberaterin (i.A.) Marika Reincke. Die beratende und seelsorgerliche Arbeit orientiert sich am Konzept der Christuszentrierten Seelsorge und Traumaberatung ® Marika Reincke.
Das CTZ kann für jeden Menschen ein Ort sein, an dem es ihm möglich ist, die Liebe Gottes zu empfinden und zu erleben. Die Kraft Gottes ist auch heute noch unbegrenzt und IHM ist nichts unmöglich. Aus diesem Grund rechnen die Verantwortlichen und Mitarbeitenden des CTZ ausdrücklich mit der Möglichkeit der völligen Wiederherstellung auch schwer verletzter und traumatisierter Personen.
Jeder Mensch ist im CTZ willkommen und hat die Freiheit, Hilfe und Schulung ausschließlich als Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, dem Freundeskreis des Wunderhauses beizutreten oder Mitglied in der Wunderhaus-Gemeinschaft zu werden.
Freiheit und selbstbestimmtes Handeln sind die Grundlagen auf denen Gott den Menschen begegnet. So ist auch im CTZ das selbstbestimmte und freiheitliche Handeln jedes Menschen, gleich welchen Alters, zentrales Element in der Begegnung mit den BesucherInnen und Ratsuchenden. Wertschätzung und Respekt der Persönlichkeit und den bisherigen Verhaltensmustern gegenüber sowie die Würdigung der persönlichen Ressourcen und Lebensleistungen der einzelnen Person sind selbstverständliche Haltungen in den Begegnungen der Mitarbeitenden mit BesucherInnen und Ratsuchenden.

Christuszentrierte Seelsorge greift nicht forschend oder manipulativ in die Welt eines ratsuchenden Menschen ein. Sie hilft ihm, eine Tür zu öffnen für den Blick in sich selbst hinein. Damit wird es möglich, den Ratsuchenden auf dem Weg der Erkenntnis der Wahrheit über sich selbst, seine Geschichte und seine Umstände zu begleiten. Was verbirgt sich im Dunklen hinter einer Tür seiner Seele, das ihn antreibt oder behindert und dringend vom Licht Jesu erhellt und durch ihn verändert, geheilt, befreit werden sollte? Wenn die ratsuchende Person genügend Mut und Vertrauen gefasst hat, wird sie selbst wollen, dass das Licht hinter der Tür angezündet wird, weil sie besser sehen und erkennen möchte, was sie belastet bzw. beschädigt. Jesus ist das Licht. Der helfende Mensch fungiert als Wegweiser für den Hilfe suchenden Menschen. Der Lichtschalter symbolisiert den Willen und die Absicht des Ratsuchenden, die Wahrheit Jesu zu erkennen. Im Umlegen des Schalters drückt der Ratsuchende aus: „Ich will deine Wahrheit über mein Leben und in meinem Leben erkennen, Jesus!“ Die eigene Entscheidung Erkenntnis gewinnen zu wollen, ist immer der erste Schritt auf dem Weg zur Veränderung.

Die biblischen Evangelien beschreiben das Leben Jesu und geben Beispiele für seine vielfältigen, ermutigenden und heilenden Begegnungen mit den Menschen seiner Zeit. Seine Lehre beinhaltet Anweisungen für den gesunden und heilsamen Umgang der Menschen miteinander. Die Bibel insgesamt zeigt den Menschen, welche gesund erhaltenden und gesund machenden Möglichkeiten Gott geschaffen hat. Gottes Liebe vereint die Liebe eines vollkommenen Vaters und einer vollkommenen Mutter. Aus diesem Grund kann jeder Mensch bei IHM den absolut sichersten und geborgensten Raum seines Lebens finden. Menschen, die verletzt und traumarisiert sind, benötigen insbesondere diesen inneren, sicheren Ort. Die Mitarbeitenden des CTZ kennen diesen Raum aus eigenem Erleben. Da sie selbst sich in einer relativen Sicherheit befinden, gelingt es ihnen, Ratsuchende an dieser Sicherheit teilhaben zu lassen. Ebenso werden sie versuchen, ihnen zu helfen, in die eigene, persönliche Begegnung mit Gott in seiner Gesamtheit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) hineinzukommen.

Durch den Heiligen Geist Gottes wirken die Kraft und die Weisheit Gottes auf dieser Erde. Jesus sandte ihn nach seiner Himmelfahrt, damit der einzelne Mensch eine Möglichkeit hat, durch seinen eigenen Geist mit Jesus und dem Vater zu kommunizieren und so die persönliche und nahe Beziehung zu ihnen zu gewinnen. Der Heilige Geist ist niemals übergriffig und er bewirkt Heilung ohne Nebenwirkungen. Für diese Heilung hat Jesus am Kreuz mit seinem Leben bezahlt. Sein Kreuzestod und die Überwindung des Todes und der Hölle durch seine Auferstehung beinhalten die „Bezahlung“ für jede Heilung und jedes Wunder Gottes im Leben eines Menschen, der Gott vertraut, seine Vergebung in Anspruch nimmt und seine Fürsorge zulässt. Damit der Mensch Ermutigung und Motivation erfährt, die Liebe Gottes anzuschauen und zuzulassen, geschehen Heilungen und Wunder auch für Menschen, die ihn noch gar nicht kennen. Gottes Handeln ist ein Handeln voller Gnade und Güte und immer ein freies Angebot.

Die Eigenbeteiligung der Ratsuchenden und die Schulungsgebühren
Neben der Unterstützung von Spendern und Förderern wird erwartet, dass Ratsuchende und Schulungsteilnehmende sich mit einem eigenen Anteil an der ihnen zugute kommenden Hilfe und Unterstützung beteiligen. Wir verstehen dies als Wertschätzung der angebotenen Hilfe gegenüber und als Ausdruck der Erkenntnis, dass die persönliche Weiterentwicklung und Heilung einen hohen Wert hat, der in der monetären (finanziellen) Beteiligung gezeigt wird.
Da es keinerlei Unterstützung für das Traumazentrum aus öffentlichen Kassen gibt, bleibt eine finanzielle Beteiligung der Ratsuchenden unabdingbar, um das Haus in seinem Gesamtkonzept zu führen.

1) Ratsuchende zahlen einen Betrag nach eigenem Ermessen pro Beratungstermin. Empfohlen ist ein Mindestbeitrag von 20,- €.
2) Schulungsgebühren werden je nach Dauer, Thema, Referenten und Gruppengröße der Schulung individuell festgelegt.
3) Mehrtägige und längerfristige Aufenthalte im Haus, mit persönlicher Betreuung durch das Team des Traumazentrums, werden nach Tages- bzw. Wocheneinheiten berechnet und richten sich nach dem Bedarf an Unterstützung der Besucherin / des Besuchers.
4) Besucherinnen und Besucher, denen es nicht möglich ist, die erforderlichen Gebühren aufzubringen, haben die Möglichkeit, um eine Reduzierung des Beitrags anzufragen.

SPENDEN: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!

Spenden per Überweisung
Sie können Ihre Spende unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift und mit dem Verwendungszweck: Spende
auf unser Konto bei Sparkasse Ebstorf überweisen.
IBAN: DE04 2585 0110 0230 4851 87
Empfänger: Wunderhaus Gottes e.V.

Spenden mit Einzugsermächtigung
Regelmäßige Spende mit einer Einzugsermächtigung: Vordruck Einzugsermächtigung als PDF Datei

Vielen Dank!
Gott segne Sie.

Zuwendungsbestätigung
Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig. Bis zu einem Betrag von 200 Euro erkennt das Finanzamt die Kopie des Überweisungsträgers oder Ihren Kontoauszug als Spendenbeleg an. Um Ihnen eine Zuwendungsbestätigung zusenden zu können, benötigen wir die vollständigen Angaben Ihrer Adresse.
Die Bestätigungen werden zu Beginn des Folgejahres zugeschickt.
Die Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Bremen wurde mit Bescheid vom 21.07.2017 neu festgestellt.

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